Letztes Update: 13. Februar 2026
Die Ortsgeschichte Eggerscheidt erzählt von Bauernhöfen, Wegkreuzen und dem Wandel vom Dorf zur Wohnsiedlung. Der Artikel führt dich durch historische Ereignisse, prägende Familien und zeigt, wie sich das Dorfleben im Lauf der Zeit veränderte.
Wer die Geschichte eines kleinen Dorfes liest, erkennt oft die großen Linien der Region. So ist es auch hier. Die Ortsgeschichte Eggerscheidt zeigt, wie Landschaft, Wege und Menschen einander formen. Sie zeigt, wie Macht wechselt und Alltag bleibt. Und sie zeigt, wie ein Dorf zu einem leisen Knoten im Netz der Rhein-Ruhr-Region wird.
Sie werden dabei Spuren finden, die überraschend klar sind. Manche wirken wie feine Risse im Stein. Andere wie frische Furchen im Feld. Aus all dem wächst ein Bild, das nahbar ist. Und lebendig. Genau das macht die Ortsgeschichte Eggerscheidt so spannend.
Die Lage prägt die Zeit. Eggerscheidt liegt an und über der Anger. Das Tal bringt Wasser, Wiesen und Wege. Die Höhen geben Weitblick und Schutz. Zwischen beidem entfaltet sich der Alltag. Das Dorf liegt westlich der A3. Im Nordwesten läuft die Bahnlinie von Essen nach Düsseldorf. Diese Linien rahmen das Leben.
Wer heute über die Feldwege geht, sieht, wie sich Altes und Neues berühren. Der Bus 773 verbindet den Ort mit dem Bahnhof Hösel. Dort hält die S6. Im Süden liegt das Angertal, kühl und grün. Im Osten thront die Burg Gräfgenstein. Diese Kulisse ist mehr als ein Bild. Sie ist Stoff und Form der Ortsgeschichte Eggerscheidt.
Trampelpfade wurden Karrenwege. Später wurden daraus Straßen. Aus Flusskraft wurden Schleifkotten. Später Papier. Und wieder später Sonntagsziele. So wird die Ortsgeschichte Eggerscheidt zu einer Folge von Schritten. Sie setzen an vertrauten Punkten auf. Und sie führen immer weiter.
Der erste sichere Hinweis fällt ins Jahr 1254. Damals entließ Graf Adolf IV. Aleydis von Eggerscheidt und ihre Kinder aus seiner Dienstbarkeit. Er übergab sie dem Kloster Gerresheim. Sie waren Wachszinspflichtige. So nüchtern wirkt der Eintrag. So groß ist sein Wert. Denn er zeigt Menschen mit Namen. Er zeigt Bindungen. Er zeigt einen Grundbesitz der Grafen von Berg in Eggerscheidt.
Aus einem Dorf im Grenzsaum wird so ein Ort mit Akten. Das ist ein Wendepunkt. Er macht das Dorf sichtbar. Er öffnet eine Tür, durch die wir heute blicken können. Auch das macht die Ortsgeschichte Eggerscheidt greifbar: Sie kennt Daten, aber sie lebt von Schicksalen.
Im 14. Jahrhundert taucht ein Heyne von Eggerscheidt im Verzeichnis der Ratinger Kirchspielsleute auf. Im 15. Jahrhundert nennen die Werdener Heberegister zwei Höfe. Und in den Ratinger Stadtbüchern stehen Bürger, die aus Eggerscheidt stammen. Aus vereinzelten Zeichen wird ein Netz. Aus Stimmen wird eine Nachbarschaft. So wächst die Ortsgeschichte Eggerscheidt von Randnotizen zu einer dichten Chronik.
Östlich des heutigen Siedlungsrandes steht die Burg Gräfgenstein. Ein ehemaliger Rittersitz mit einem viergeschossigen Turm. 1254 wird sie erstmals erwähnt. Seither wechselten die Herren oft. Erst die Ritter von Eggerscheidt. Später die von Landsberg, vom Haus, von der Recke, von Ascheberg. Dann folgten die Gogreven und die von der Horst. Es kamen die von Binsfeld, von Wachtendonck, Gaddum, von Hochsteden, von Zweiffel und auch die Grafen von Spee.
Jeder Name steht für neue Bündnisse. Für neue Pflichten. Für neue Einnahmen. Der Turm blieb. Er schaut über das Tal. Er sah, wie aus Wald Rodung wurde. Wie aus Rodung Felder wurden. Und wie aus Feldern Wege in die Städte entstanden. Der Turm steht damit wie ein Symbol. Er trägt die Ortsgeschichte Eggerscheidt in Stein.
Eine Burg ist immer dreierlei. Sie ist Macht, Schutz und Zeichen. Die Gräfgenstein ist all das. Sie markiert den östlichen Saum. Sie bot Zuflucht bei Unruhen. Und sie band das Dorf an höhere Kreise. Ihr Blick reicht weit. Ihr Schatten fällt in viele Jahrhunderte der Ortsgeschichte Eggerscheidt.
Der Name birgt ein Rätsel, das gut lösbar ist. Eggerscheidt leitet sich wohl von einem Eigennamen ab. Gemeint ist Egi-heri oder eine nahe Form. Das zweite Wortteil, „-scheidt“, steht für eine Scheidung. Für eine Grenze. Oder für eine Rodung. Der Name meint also: die Rodung oder Ausscheidung des Egi-heri. So klingt Herkunft. So klingt Arbeit. Aus Wald wird Acker. Aus Acker wird Dorf.
Dieser Name legt einen Grundton. Er ist schlicht. Er ist handfest. Er stimmt die Ortsgeschichte Eggerscheidt auf Alltag. Auf Mühe. Auf Stolz. Und auf Beständigkeit.
Im Jahr 1582 berichtet eine Visitation von einer hölzernen Kapelle. Sie trägt den liebevollen Namen „Eggerscheidter Dom“. Sie diente wohl als Station bei Feldprozessionen. Das Bild ist stark. Eine kleine Kapelle im Freien, zwischen angrenzenden Parzellen. Der Glaube stand mitten im Alltag.
Im Dreißigjährigen Krieg verschwand sie wohl. Doch die Idee blieb. Sie lebt in Wegen, die zu stillen Orten führen. In Kreuzen am Rand. Im Gedächtnis der Familien. So hält der Glaube einen Faden. Auch das prägt die Ortsgeschichte Eggerscheidt.
Prozessionen verbinden Hof und Hof. Sie zeichnen unsichtbare Linien. Aus Wegen werden Feste. Aus Begegnung wird Gemeinschaft. Das ist die leise Kraft, die Orte zusammenhält. Hier wird die Ortsgeschichte Eggerscheidt zu einem Miteinander, das trägt.
Wenn Sie die großen Punkte ordnen, sehen Sie klare Etappen. Es beginnt mit dem Rittersitz und den Rodungen. Dann folgen Ackerbau und Flussarbeit. Im 19. Jahrhundert kommt die Industrie im Kleinformat. Es folgen die Bahn und die Sonntagsausflüge. Schließlich prägen Autobahnen, Buslinien und Verwaltungsreformen den Ort. Diese Abfolge strukturiert die Ortsgeschichte Eggerscheidt. Sie ist nicht laut. Aber sie ist eindeutig.
So erklärt sich, warum der Ort heute so wirkt, wie er wirkt. Ländlich. Offen. Und zugleich gut vernetzt. Diese Mischung ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis vieler kleiner Schritte. Genau das zeigt die Ortsgeschichte Eggerscheidt.
Schon im 17. Jahrhundert richteten die Reformierten eine Schule ein. Der erste bekannte Lehrer war Adolf Lohecker. Er unterrichtete die Kinder in seinem eigenen Haus. Das klingt bescheiden. Und das war es. Doch es war auch mutig. 1692 bekam die Schule einen Raum im Haus Knevels. Später kamen Stiftungen. Trotzdem blieb es knapp.
1810 war das Schulhaus baufällig. Ein Neubau wurde nötig. 1812 übernahm die Gemeinde die Schule. Katholische Kinder sollten nun auch aufgenommen werden. Das war ein Schritt der Öffnung. 1859 und 1860 entstand ein weiterer Neubau. 1871 baute man die Berger Schule. Sie lag außerhalb des Dorfes. Aber sie entlastete spürbar. Diese Linien zeigen, wie sehr Bildung den Ort formt. Sie zeigen auch, wie die Ortsgeschichte Eggerscheidt stets in die Zukunft schaut.
Schulwege sind Lebenswege. Wer lernt, kann bleiben. Oder gehen. Oder wiederkommen. Die Schule wurde so ein Herzstück der Ortsgeschichte Eggerscheidt. Sie stärkte den Ort. Sie gab ihm Mut. Und sie band Familien über Generationen.
Um 1830 lebten rund 440 Menschen hier. Viele arbeiteten in der Landwirtschaft. Die Anger trieb Schleifkotten. Ab 1852 lief eine Papiermühle. In der Umgebung wurden Kalksteinbrüche angelegt. Jakob Wilhelm Brügelmann förderte sie. Kalköfen standen in der Nähe. Sie lockten Arbeiter von außen an. 1861 erhielt Gustav Georg Stinnes die Konzession, Erze zu fördern. Eisen, Blei, Zink, Mangan. All das gehört zur industriellen Seite des Dorfes.
Das Bild ist vielschichtig. Ackerfurchen, Mahlsteine, Feuer im Ofen. Flussgeräusch, Hämmern, Staub. Später kamen viele Gastwirtschaften. Um 1900 zog es Sonntagsausflügler ins Grüne. Sie suchten Luft und Aussicht. Mancher kehrte in denselben Hof zurück. So verdichten sich Arbeit und Freizeit. Es sind zwei Töne, die die Ortsgeschichte Eggerscheidt im 19. und frühen 20. Jahrhundert prägen.
1853 gründete Theodor Fliedner „Salem“ auf der Aue. Es war eine Erholungsstätte für Diakonissen. Ruhig gelegen. Sinnstiftend. Heute ist es ein Seniorenheim in Ratingen-Ost. Auch diese Spur steht für Wandel. Und für Fürsorge. Sie gehört mitten in die Ortsgeschichte Eggerscheidt.
Verwaltung ist unsichtbar, aber wirksam. Bis 1808 gehörte die Honschaft Eggerscheidt zum Amt Angermund. Dann folgte die Mairie, später Bürgermeisterei Eckamp. Bis 1930 blieb diese Ordnung. Mit der kommunalen Neugliederung kam das Amt Angerland. Ab 1950 hieß es Amt Ratingen-Land. Am 1. Januar 1975 vereinigte sich der Ort mit der neu gebildeten Stadt Ratingen. Jeder Wechsel brachte neue Wege, neue Verwaltung, neue Karten.
Solche Schnitte sind mehr als Daten. Sie verändern Steuern, Schulen und Straßen. Sie verändern, wo man zum Amt geht. Und wohin der Blick sich richtet. In der Summe verwebt sich das Dorf stärker mit der Stadt. Damit rückt die Ortsgeschichte Eggerscheidt näher an das große Ratingen heran. Und bleibt doch eigen.
Grenzen trennen nicht nur. Sie ordnen auch. Zwischen Honschaft, Mairie, Amt und Stadt entstand ein Gleichgewicht. Es macht den Ort handlungsfähig. Und doch bewahrt es seine Ruhe. Diese Balance ist ein Kern der Ortsgeschichte Eggerscheidt.
Die Bahnlinie Essen–Düsseldorf verläuft im Nordwesten. In Hösel hält die S6. Von Eggerscheidt aus bringt Sie die Buslinie 773 zum Bahnhof Hösel. Die A3 ist über das Kreuz Breitscheid erreichbar. Dort treffen sich auch die A52 und die A524. Diese Achsen sind wie Arterien. Sie schlagen ruhig, aber stetig. Sie machen Wege leicht.
Zur selben Zeit bewahrt das Angertal seine Stille. Spaziergänge entlang der Anger bleiben ein Genuss. Das passt zusammen. Schnelle Verbindungen am Rand. Leiser Rhythmus im Kern. Mobilität wird so zum Motor, der nie dröhnt. Er treibt die Ortsgeschichte Eggerscheidt sanft voran.
Früher trug der Fußpfad Milch und Korn zum Markt. Heute bringt die S6 Menschen zur Arbeit. Dazwischen liegen zwei Jahrhunderte des Wandels. Das Muster bleibt gleich. Der Weg passt sich dem Ziel an. Genau so formt Mobilität die Ortsgeschichte Eggerscheidt.
Am 31. Dezember 2015 lebten rund 950 Menschen im Ort. Das ist überschaubar. Es macht vieles persönlich. Man kennt sich im Bus. Man grüßt sich am Feldrand. Und doch reicht der Blick weit. Die Stadt ist nah. Düsseldorf und Essen sind schnell erreicht. Die Mischung ist wertvoll. Sie schützt vor Hektik. Und sie eröffnet Chancen.
Ein Ort dieser Größe lebt von Engagement. Vereine, Nachbarschaften, informelle Netze. Sie halten das Haus zusammen. Sie knüpfen an das, was schon vor Jahrhunderten galt. Auch so schreibt sich die Ortsgeschichte Eggerscheidt weiter. Nicht in dicken Büchern. Sondern im Alltag.
Wer am Rand lebt, entwickelt Haltung. Man weiß, was man hat. Man weiß, was man teilt. Diese Haltung spürt man hier. Sie ist nicht laut. Aber sie ist fest. Sie trägt die Ortsgeschichte Eggerscheidt über Moden und Launen hinweg.
Das Angertal ist mehr als ein Naherholungsraum. Es ist ein Gedächtnis. Das Wasser erzählt von Mühlen, von Karren, von Rast. Die Hänge erinnern an Rodung und Kampf mit dem Boden. Die Wege führen noch immer an alten Linien entlang. Wer dort geht, liest die Landschaft. Sie lädt ein. Sie zeigt, wie dicht Natur und Kultur hier verwoben sind. Und sie hält die Ortsgeschichte Eggerscheidt offen für neue Kapitel.
Man versteht dann auch die frühere Anziehungskraft der Gastwirtschaften um 1900. Die Stadt suchte Weite. Das Tal bot sie. Die Luft war frisch. Die Aussicht weit. Die Wege lagen bereit. Es ist ein Bild, das bis heute gilt. Und das die Ortsgeschichte Eggerscheidt leise, aber klar weiterschreibt.
Auch ohne große Fabriken hatte der Ort ein breites Spektrum an Arbeit. Hofstellen wechselten von Generation zu Generation. Neben der Landwirtschaft standen Nebenerwerbe. In den Kotten wurden Klingen geschliffen. In der Papiermühle ratterten die Walzen. Kalköfen brannten bei Nacht. Jeder Hof war Teil eines Geflechts. Es verband Tal und Hang, Dorf und Markt, Glaube und Pflicht.
Solche Bilder erklären viel. Sie machen greifbar, warum die Dinge heute so sind, wie sie sind. Freundliche Distanz. Verlässlicher Takt. Offene Felder. Dichte Beziehungen. All das ist Stoff der Ortsgeschichte Eggerscheidt. Und all das bleibt wandelbar.
Arbeit war immer mehr als Lohn. Sie war Sprache. Sie machte aus Nachbarn Partner. Aus Partnern Freunde. Dieses leise Band erklärt die Beständigkeit. Es erklärt, warum die Ortsgeschichte Eggerscheidt ohne große Brüche auskommt. Und doch modern bleibt.
Jeder Ort trägt ein Bild von sich. Hier ist es das Bild eines stillen Knotenpunkts. Ein Dorf mit Turm, Tal und Trittstein in die Stadt. Wer ankommt, merkt das schnell. Die Dinge sind geordnet. Die Wege sind klar. Die Zeit ist nicht stehen geblieben. Aber sie rennt nicht davon. So entsteht ein Ton, der guttut.
Dieser Ton ist kein Zufall. Er ist das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen. Man pflegt Wege. Man bewahrt Blickachsen. Man nutzt Netze, ohne sie ins Zentrum zu stellen. So bleibt die Ortsgeschichte Eggerscheidt lebendig. Und offen für das, was kommt.
Was kann weiter wachsen? Die Antwort liegt im Bestehenden. Starke Wege. Klare Ränder. Nahes Grün. Und ein Turm, der daran erinnert, dass Dauer Kraft hat. Die Bahn in Hösel und der Bus 773 halten den Ort im Takt. Die A3 öffnet Horizonte. Die Anger schenkt Ruhe. Diesen Dreiklang gilt es zu pflegen.
Wenn Sie das Tal durchmessen, spüren Sie ihn. Wenn Sie vom Turm zur Anger blicken, sehen Sie ihn. Und wenn Sie im Dorf verweilen, hören Sie ihn. Er klingt hell und freundlich. Er heißt: Ortsgeschichte Eggerscheidt. Er heißt: Unsere Wege, unsere Namen, unser Morgen.
Starten Sie am Rand der Anger. Folgen Sie dem Wasser. Steigen Sie zum Burgturm empor. Halten Sie inne. Lesen Sie die Landschaft. Und gehen Sie weiter ins Dorf. Sprechen Sie mit Menschen. Sie werden merken, wie sehr die Ortsgeschichte Eggerscheidt in Stimmen lebt. In Blicken. In Gesten. Genau dort wird Geschichte Gegenwart.
Es sind die kleinen Konstanten. Ein Bach. Ein Bus. Ein Turm. Ein Schulweg. Ein Feld, das jedes Jahr bestellt wird. Und eine Karte, die Grenzen nicht nur zieht, sondern erklärt. Daraus entsteht Identität. Daraus wächst Gelassenheit. Und daraus leitet sich ein Sinn für das Wesentliche ab.
Wenn Sie dieses Bild mitnehmen, nehmen Sie viel mit. Sie tragen dann eine leise, aber klare Gewissheit in sich. Orte wie dieser sind nicht Kulissen. Sie sind Quellen. Aus ihnen speist sich die Region. Aus ihnen speist sich Heimat. Das ist die Ortsgeschichte Eggerscheidt in einem Satz.
Erstens: Die Lage zwischen Anger, Höhen, Bahn und Autobahn ist der Schlüssel. Zweitens: Die Menschen machten aus Rodung, Arbeit und Glaube ein Zuhause. Drittens: Wandel geschah in kleinen, klugen Schritten. Diese drei Linien halten. Sie machen stark. Und sie führen weiter. So bleibt die Ortsgeschichte Eggerscheidt offen, klar und nah.
Wer das erkennt, wird anders schauen. Auf Wege. Auf Namen. Auf Steine. Er wird sehen, wie viel erzählt, was oft übersehen wird. Und er wird spüren, dass die Ortsgeschichte Eggerscheidt nicht nur Vergangenheit ist. Sie ist Gegenwart. Und sie ist Einladung, das Morgen mit ruhiger Hand zu bauen.
Die Ortsgeschichte Eggerscheidts ist reich an interessanten Ereignissen und Entwicklungen. Ein wichtiger Teil der modernen Geschichte ist die Packstation Eggerscheidt. Diese Einrichtung hat den Alltag der Bewohner erheblich erleichtert und zeigt, wie sich der Stadtteil im Laufe der Zeit weiterentwickelt hat.
Ein weiterer bedeutender Aspekt der Ortsgeschichte ist das Wärmekonzept Eggerscheidt. Dieses zukunftsweisende Projekt steht für die nachhaltige Entwicklung des Stadtteils und zeigt, wie wichtig innovative Lösungen für die Gemeinschaft sind. Es ist ein Beispiel dafür, wie sich Eggerscheidt auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet.
Auch das JUZ Eggerscheidt in Düsseldorf spielt eine wichtige Rolle in der Geschichte des Stadtteils. Es bietet Jugendlichen einen Ort der Begegnung und fördert soziale Aktivitäten. Diese Einrichtung ist ein weiterer Beleg dafür, wie sich Eggerscheidt im Laufe der Zeit entwickelt hat und welche Bedeutung Gemeinschaftseinrichtungen für die Ortsgeschichte haben.